Dämonen und Götter Das Cover ist wirklich ein Augenschmaus. Ein neuer Fantasy-Auftakt von Julia Dippel , einer meiner Lieblingsautorinnen. Die Widmung mochte ich sehr gerne. Hier ein Satz daraus: « Für die, die weitergehen, ohne zu wissen, wie. » Protagonistin Velvet , wollte eigentlich in einen Hexenzirkel, stattdessen wird sie notgedrungen zur Dämonenreiterin . In einer Welt in der es wieder Magie und neue Götter gibt. Als wäre es nicht schon schwer genug Dämonenkräfte zu beherrschen, plagen sie auch noch Visionen . Und wäre das immer noch nicht genug, hätten wir da noch einen magischen Göttervirus . So ist Velvet notgedrungen gezwungen wieder Kontakt zu ihrem Ex Kash aufzunehmen und ihn um Hilfe zu bitten. Klingt soweit spannend, allerdings ist deren Beziehung ziemlich toxisch und die beiden gingen mir des Öfteren etwas auf die Nerven. Wobei mir ihre Vergangenheit bzw. ihr Kennenlernen schon ziemlich gefiel. Zum Glück sind die anderen Götter, die Reise zu ihnen und auch die Dämonenz...
Unerwartet magisch Das ansprechende Cover passt sehr gut zu diesem zauberhaft magischen Roman. Die Autorin Samantha Sotto Yambao war mir bisher nicht bekannt. Sie hat einen angenehmen Schreibstil, der sich gut lesen lässt. Die beiden Protagonisten Hana & Keishin begegnen sich, könnten auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein , machen sich gemeinsam auf eine abenteuerliche Reise und die Suche nach Hanas Vater. Den Leser erwartet viel Unvorhersehbares & Wunderbares, aber auch etwas Düsternis. Verpackt mit ganz viel Gefühl. Ich musste das ein oder andere Mal seufzen, weil es so viele Werte mitbringt. Da ich die Ghibli Filme bisher nur von den Covern her kenne, kann ich nichts zu den häufigen Vergleichen sagen. Man erhält auf jeden Fall einige Einblicke in die japanische Kultur. Übersetzt wurde der Roman von Sonja Hagemann und erschienen ist er im Limes Verlag . « Ich soll also auf Wildfremde zugehen und ihnen meine größten Geheimnisse anvertrauen?, ....