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Zu wenig Zeit zum Sterben

Typischer Stil mit zu viel Action
Mit "Zu wenig Zeit zum Sterben" startet die eigentliche Reihe um den Anwalt Eddie Flynn, diese umfasst insgesamt 5 Bände. Allerdings habe ich zuvor schon "Thirteen" & "Fifty Fifty" (Band 4 & 5) gelauscht. Dadurch kam ich manchmal etwas inhaltlich von der Sortierung der Geschehnisse durcheinander und muss sagen für mich war dieser eigentliche erste Band zu actionlastig und teilweise auch etwas unglaubwürdig. Vorsicht kleiner Spoiler. Man denke z.B. an die Szene in der er aus einem verschlossenen Fenster auf ein hochliegendes Fenstersims steigt (in einem sehr hohen Stockwerk). Man startet sogleich mitten im Geschehen, was ich als angenehm empfand. Allerdings musste ich mich auch etwas sortieren. Im Laufe der Geschichte gibt es mehrere Situationen bzw. Momente, die sowohl spannend, als auch teilweise sehr überzogen wirkten. Zudem hat Eddie es mit sehr korrupten Menschen zu tun, die ihn bedrohen oder mit fast unlösbaren Forderungen unter Druck setzen. Der Synchronsprecher Thomas M. Meinhardt gefiel mir zumeist sehr gut, denn er hat eine angenehme Stimme und diese passte auch größtenteils gut zu dieser Geschichte, nur manchmal wurde etwas zu überschwänglich betont. Die zwei verbleibenden Bände werde ich mir sicherlich auch noch mit der Zeit zu Gemüte ziehen & hoffe das diese mich dann wieder etwas mehr begeistern werden.

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